Der Bigfoot ist eine amerikanische Legende. Es soll sich dabei um ein affenähnliches Wesen handeln, das deutlich größer ist als ein Mensch. In Kanada wird der Bigfoot Sasquatch genannt. Laut Augenzeugenberichten lebt dieses seltsame Wesen in allen großen Gebirgslandschaften des nordamerikanischen Kontinents.
In der Kryptozoologie beschäftigen sich Forscher mit Tierarten, die längst ausgestorben sind. Hin und wieder werden solche Tierarten zum Erstaunen der Wissenschaftler in der Natur entdeckt. Ein berühmtes Beispiel ist der der Quastenflosser, ein Fisch aus der Urzeit.
Einige Forscher vermuten, dass Bigfoot ein Gigantopithecus, ein ausgestorbener Riesenaffe, ist. Diese These lässt sich wissenschaftlich jedoch nicht untermauern. Es fehlen eindeutige Indizien, z.B. Knochenfunde.
Alle vermeintlichen Beweise haben sich im Nachhinein als Fälschungen oder Irrtümer herausgestellt. Besonders spektakulär war dies im Fall eines Videos, das im Jahr 1967 entstanden ist. Es zeigt angeblich einen Bigfoot. Viele Bigfoot glaubten an die Echtheit dieses Materials. Im Jahr 2002 erklärte jedoch Michael Wallace, dass es sich um seine Mutter in einem Kostüm gehandelt habe. Diese Aussage ist höchst interessant, weil sein Vater, Ray L. Wallace, ein bekannter Bigfoot-Forscher war.
Es gibt keinen Beweis, dass Bigfoot nicht existiert. Allerdings ist es doch ein starkes Indiz, dass die Heerscharen von Hobbyforschern in vielen Jahrzehnten nicht einen einzigen Beweis gefunden haben, der wissenschaftlichen Kriterien standhält.