Das Bermuda-Dreieck ist ein Gebiet, das sich im Atlantik, nördlich der Karibik, befindet. Es gibt diverse Erzählungen über Schiffe, Flugzeuge und Menschen, die im Bermuda-Dreieck spurlos verschwunden sind.
Eine der bekanntesten Geschichten betrifft einen Flugzeugstaffel, den „Flug 19“, der am 5. Dezember 1945 stattgefunden hat. Insgesamt waren fünf Torpedobomber unterwegs. Die fünf Piloten sollten bei einer Übung Bomben abwerfen. Der Funkkontakt riss jedoch ab. Bei einer Suchaktion verschwand ein weiteres Flugzeug. Von den Maschinen und den Piloten fehlt bis heute jede Spur.
Nüchtern betrachtet gibt es nur wenige Fälle, die völlig ungeklärt sind. In der gängigen Esoterik-Literatur werden hingegen immer wieder Flugzeuge und Schiffe erwähnt, deren Verbleib längst geklärt ist. Zudem ist es keineswegs ungewöhnlich, dass das Meer ein Flugzeug oder ein Schiff verschluckt, ohne Spuren zu hinterlassen. Dafür gibt es zahlreiche Beispiele.
Es gibt viele unseriöse Erklärung für die ungeklärten Ereignisse im Bermuda-Dreieck. Es gibt sogar Autoren, die allen Ernstes behaupten, dass sich im Bermuda-Dreieck ein Tor zu einer anderen Welt befände. Diese Thematik ist in diversen Filmen aufgegriffen worden.
Eine mögliche Erklärung für die ungeklärten Phänomene im Bermuda-Dreieck könnte ein besonders hoher Methanhydrat-Anteil im Wasser sein. Durch unterseeische Vulkanausbrüche werden gewaltige Mengen Methan in diesem Gebiet freigesetzt. In einem solchen Gemisch aus Gas und Wasser sinkt ein Objekt sehr viel schneller als in gewöhnlichem Meerwasser.
Eine andere Theorie besagt, dass es im Bermuda-Dreieck außergewöhnlich viele Riesenwellen gibt. Dies würde allerdings nicht erklären, warum auch Flugzeuge betroffen sind.