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JFK – Verschwörung
JFK steht für John Fitzgerald Kennedy (1917-1963). JFK war der 35. Präsident der USA und wurde am 22. November 1963 in Dallas ermordet. Um seinen Tod ranken sich zahlreiche Verschwörungstheorien. Nach der offiziellen Version wurde Kennedy von Lee Harvey Oswald getötet. Oswald wiederum wurde am 24. November 1963 von einem Nachtclubbesitzer ermordet. Lee Harvey Oswald hat den Mord an Kennedy stets abgestritten. Es gab kein Gerichtsverfahren, in dem seine Schuld festgestellt wurde. Das Attentat fand in aller Öffentlichkeit statt. JFK fuhr mit seiner Frau in einem offenen Wagen durch Dallas und wurde aus großer Distanz erschossen. Die offizielle Untersuchung ließ viele Fragen offen. So spricht einiges dafür, dass es einen zweiten Schützen gegeben hat. Es gab viele Versäumnisse bei der Aufklärung des Verbrechens. Dies nährt den Verdacht, dass es sich um eine Verschwörung gehandelt haben könnte. Bei der Autopsie wurden z.B. Fehler gemacht und diverse Beweisstücke verschwanden auf ungeklärte Weise. Es ist jedoch durchaus möglich, dass JFK tatsächlich das Opfer eines einzelnen Attentäters war. Die zahlreichen Ermittlungspannen müssen nicht absichtlich geschehen sein. Angesichts der aufgeregten Stimmung, die bei den zuständigen Behörden geherrscht haben muss, wäre dies durchaus plausibel. Dies ist jedenfalls mindestens so wahrscheinlich wie die Theorie, dass der Vize-Präsident der USA, Lyndon B. Johnson, der Urheber des Attentats war. Auch eine CIA-Verschwörung wird oft als Hintergrund der Ermordung genannt. Mit absoluter Sicherheit wird wohl nie geklärt werden, wer JFK getötet hat und aus welchen Motiven. Related posts:
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